Optionsscheine

Optionsscheine sind nicht standardisierte Optionen, die meist außerbörslich gehandelt werden.
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Achtung: Optionsscheine sind extrem spekulative Investments, mit denen Sie mehr als nur Ihr anfängliches Investment verlieren können. Somit sollten sich nur erfahrene Investoren an dem Handel mit diesen Finanzprodukten ausprobieren!

Was Sie sich merken sollten

  • NICHT zu empfehlen für den „normalen“ Investor !
  • Optionsscheine sind verbrieft und nicht standardisiert
  • Große Auswahl, deshalb schwer profitable Optionsscheine zu lokalisieren

Definition

Optionsscheine sind verbriefte Derivate, die die gleichen Funktionsweisen wie eine Option aufweisen. Im Gegensatz zu Optionen sind Optionsscheine nicht standardisiert und werden normalerweise nicht an regulierten Börsen gehandelt. Stattdessen werden Optionsscheine von Banken herausgegeben und emittiert.

Für Interessierte

Für Anleger scheint der Unterschied zwischen Optionen und Optionsscheinen oftmals kaum erkennbar. Dennoch äußern sich diese bei genauerem Hinsehen ziemlich deutlich. Da Optionsscheine meistens von Banken herausgegeben werden, können diese vom Anleger nur gekauft, nicht aber verkauft werden (wie es bei Optionen der Fall ist). Da Optionsscheine zusätzlich nicht standardisiert sind, gibt es sie in einer immensen Anzahl. Oftmals sind für den Anleger nur die Preisunterschiede verschiedener Optionsscheine sichtbar, aufgrund der technischen Komplexität jedoch, ist es nahezu unmöglich, für den Anleger zu erkennen, welcher Optionsschein korrekt/fair bepreist ist.

Felix Götz

Felix Götz

Felix ist angehender B.Sc. in Wirtschaftswissenschaften mit Studienschwerpunkt internationale Finanzökonomik. Schon bei unterschiedlichen Praktikas bei Größen in der Finanzbranche konnte er sein tiefgreifendes Finanzwissen unter Beweis stellen. Bei Aktienchecker ist er vor allem für die Erstellung von Artikeln zuständig.

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